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Lebens-Ordner Nachlass-Planer 2026 PDF
€14.00 inkl. MwSt.
Wenn im Ernstfall plötzlich ein Berg von Fragen auf die Familie zukommt – wo liegen die Versicherungsunterlagen, welche Konten gibt es, wie kommt man an die E-Mails heran – beantwortet dieser digitale Lebens-Ordner sie alle im Voraus. Über zwölf vollständig strukturierte Bereiche führt er von den wichtigsten persönlichen Dokumenten (Personalausweis, Testament, Rentenunterlagen, Steuerunterlagen der letzten drei Jahre) bis zu Immobilien und Fahrzeugen, jeweils mit konkreten Ausfüllfeldern statt bloßer Checklisten. Der Ratgeber macht dabei eine konkrete Zahl zum Argument: Jährlich verfallen in Deutschland Millionen Euro an Versicherungsleistungen allein deshalb, weil Angehörige von der Existenz einer Police nichts wussten.
Ein eigener, ausführlicher Abschnitt widmet sich dem digitalen Nachlass – nach Einschätzung des Ratgebers der am häufigsten vergessene Teil der Vorsorge: Tabellen für E-Mail-Konten, soziale Netzwerke, Online-Banking sowie Shop-Konten bei Etsy, Amazon oder PayPal, jeweils mit der Frage „Was tun nach dem Tod?" und einem konkreten Sicherheitshinweis, Passwörter niemals im Klartext zu notieren, sondern einen Passwort-Manager zu nutzen und nur dessen Master-Passwort zu hinterlegen. Laufende Abonnements – Streaming, Zeitschriften, Mitgliedschaften – werden als eigener Punkt gelistet, damit sie nicht einfach unbemerkt weiterlaufen. Auch der Google-Inaktivitätsmanager wird als konkretes Werkzeug erklärt, mit dem sich festlegen lässt, was mit einem Google-Konto nach dem Tod geschieht.
Bank- und Versicherungsübersichten mit Feldern für IBAN, Ansprechpartner und Vollmachtsstatus sorgen dafür, dass Angehörige nicht erst mühsam recherchieren müssen, welche Policen überhaupt existieren. Eine Kontaktliste für Hausarzt, Steuerberater, Testamentsvollstrecker und weitere Vertrauenspersonen sowie ein Abschnitt für persönliche Wünsche zu Beerdigung und Abschied, inklusive Platz für einen persönlichen Abschiedsbrief, runden den Ordner ab. Auch Immobilien und Fahrzeuge bekommen eigene Tabellen – mit Feldern für Hypothekenstand, Kennzeichen und den Aufbewahrungsort wichtiger Unterlagen wie Grundbuchauszug oder TÜV-Bescheinigung – sowie eine vollständige Übersicht der wichtigsten Kontaktpersonen von Hausarzt bis Bestatter.
Eine vollständige Checkliste am Ende fasst noch einmal alle Bereiche zusammen, damit beim Ausfüllen nichts vergessen wird, und eigene Vorlagenseiten lassen sich beliebig oft ausdrucken, falls für einzelne Kategorien – etwa mehrere Versicherungen oder Fahrzeuge – mehr Platz gebraucht wird als eine einzelne Tabelle bietet. Der Ordner verweist ausdrücklich zur Kombination mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und empfiehlt, beide Dokumente im selben physischen Ordner aufzubewahren und einer Vertrauensperson den Aufbewahrungsort mitzuteilen.
Empfohlen wird zudem, den Ordner zusätzlich als physische Mappe anzulegen und nicht nur digital zu speichern, damit er im Ernstfall auch ohne Zugriff auf Computer oder Smartphone sofort greifbar ist. Digital ausfüllbar und beliebig oft ausdruckbar, gedacht als praktisches Geschenk für die eigene Familie ebenso wie für Paare und Alleinstehende, die ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen möchten, statt sie ungeordnet zu hinterlassen. Rechtsstand August 2026.
Ein eigener, ausführlicher Abschnitt widmet sich dem digitalen Nachlass – nach Einschätzung des Ratgebers der am häufigsten vergessene Teil der Vorsorge: Tabellen für E-Mail-Konten, soziale Netzwerke, Online-Banking sowie Shop-Konten bei Etsy, Amazon oder PayPal, jeweils mit der Frage „Was tun nach dem Tod?" und einem konkreten Sicherheitshinweis, Passwörter niemals im Klartext zu notieren, sondern einen Passwort-Manager zu nutzen und nur dessen Master-Passwort zu hinterlegen. Laufende Abonnements – Streaming, Zeitschriften, Mitgliedschaften – werden als eigener Punkt gelistet, damit sie nicht einfach unbemerkt weiterlaufen. Auch der Google-Inaktivitätsmanager wird als konkretes Werkzeug erklärt, mit dem sich festlegen lässt, was mit einem Google-Konto nach dem Tod geschieht.
Bank- und Versicherungsübersichten mit Feldern für IBAN, Ansprechpartner und Vollmachtsstatus sorgen dafür, dass Angehörige nicht erst mühsam recherchieren müssen, welche Policen überhaupt existieren. Eine Kontaktliste für Hausarzt, Steuerberater, Testamentsvollstrecker und weitere Vertrauenspersonen sowie ein Abschnitt für persönliche Wünsche zu Beerdigung und Abschied, inklusive Platz für einen persönlichen Abschiedsbrief, runden den Ordner ab. Auch Immobilien und Fahrzeuge bekommen eigene Tabellen – mit Feldern für Hypothekenstand, Kennzeichen und den Aufbewahrungsort wichtiger Unterlagen wie Grundbuchauszug oder TÜV-Bescheinigung – sowie eine vollständige Übersicht der wichtigsten Kontaktpersonen von Hausarzt bis Bestatter.
Eine vollständige Checkliste am Ende fasst noch einmal alle Bereiche zusammen, damit beim Ausfüllen nichts vergessen wird, und eigene Vorlagenseiten lassen sich beliebig oft ausdrucken, falls für einzelne Kategorien – etwa mehrere Versicherungen oder Fahrzeuge – mehr Platz gebraucht wird als eine einzelne Tabelle bietet. Der Ordner verweist ausdrücklich zur Kombination mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und empfiehlt, beide Dokumente im selben physischen Ordner aufzubewahren und einer Vertrauensperson den Aufbewahrungsort mitzuteilen.
Empfohlen wird zudem, den Ordner zusätzlich als physische Mappe anzulegen und nicht nur digital zu speichern, damit er im Ernstfall auch ohne Zugriff auf Computer oder Smartphone sofort greifbar ist. Digital ausfüllbar und beliebig oft ausdruckbar, gedacht als praktisches Geschenk für die eigene Familie ebenso wie für Paare und Alleinstehende, die ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen möchten, statt sie ungeordnet zu hinterlassen. Rechtsstand August 2026.
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